Beschluss: endgültig abgelehnt

Beschlüsse:

I. Beschluss über Punkt 1:

Die Bühnen der Stadt Köln erhalten den Auftrag, auch für die Spielzeiten 13/14 und 14/15 ein Tanzgastspielprogramm umzusetzen, wie es in der Vorstellung eines „Virtuellen Tangastspielprogramms“ vorgeschlagen wurde.

Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich – gegen die Stimmen der CDU-Fraktion, der FDP-Fraktion, der Fraktion Die Linke., der Fraktion pro Köln sowie gegen die Stimme von Ratsmitglied Zimmermann (Deine Freunde) - abgelehnt.

II. Beschluss über Punkt 2:

Als Finanzierungsbeitrag wird auf alle Kartenverkäufe der Bühnen ein sog. „Tanz-Euro“ erhoben. Ein annähernd deckender Beitrag wäre über die lineare Erhebung von zwei Euro auf jede verkaufte Karte zu erreichen (ca. 275.000. x 2 €).Die konkrete Ausgestaltung über die verschiedenen Preisgruppen soll bei Erhalt des Ertragsvolumens der Betriebsleitung überlassen werden.

Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich – gegen die Stimmen der FDP-Fraktion und gegen die Stimme von Ratsmitglied Zimmermann (Deine Freunde) - abgelehnt.

III. Beschluss über Punkt 3:

Die Einnahmen aus dem „Tanz-Euro“ sind in der Bilanz separat auszuweisen. Eine eventuell verbleibende Finanzierungslücke wird den Bühnen erstattet.

Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich – gegen die Stimmen der FDP-Fraktion und gegen die Stimme von Ratsmitglied Zimmermann (Deine Freunde) - abgelehnt.

IV. Beschluss über Punkt 4:

Dieser Punkt wird als erledigt betrachtet.

V. Gesamtabstimmung:

1. Die Bühnen der Stadt Köln erhalten den Auftrag, auch für die Spielzeiten 13/14 und 14/15 ein Tanzgastspielprogramm umzusetzen, wie es in der Vorstellung eines „Virtuellen Tangastspielprogramms“ vorgeschlagen wurde.

2. Als Finanzierungsbeitrag wird auf alle Kartenverkäufe der Bühnen ein sog. „Tanz-Euro“ erhoben. Ein annähernd deckender Beitrag wäre über die lineare Erhebung von zwei Euro auf jede verkaufte Karte zu erreichen (ca. 275.000. x 2 €).Die konkrete Ausgestaltung über die verschiedenen Preisgruppen soll bei Erhalt des Ertragsvolumens der Betriebsleitung überlassen werden.

3. Die Einnahmen aus dem „Tanz-Euro“ sind in der Bilanz separat auszuweisen. Eine eventuell verbleibende Finanzierungslücke wird den Bühnen erstattet.


Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich – gegen die Stimmen der FDP-Fraktion, der Fraktion Die Linke. sowie gegen die Stimme von Ratsmitglied Zimmermann (Deine Freunde) - abgelehnt.