1. Beschluss (mündlicher Ergänzungsantrag der Fraktion Die Linke.Köln):

Das Domgässchen wird für den Radverkehr geöffnet.

Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich abgelehnt gegen die Fraktion Die Linke.Köln

 

2. Beschluss (modifizierter Verwaltungsvorschlag, mündlich ergänzt):

 

Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, die Fußgängerzonen gemäß neuer Anlage 1.1 für den Radverkehr zu öffnen:

 

1.    Die Hohe Straße und die Schildergasse/Gürzenichstraße inklusive der jeweiligen Anschlüsse soll täglich in der Zeit von 20.00 – 11.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig für den Radverkehr geöffnet werden.

1.1 Folgende zuführende Fußgängerzonenteilstücke zur Hohe Straße bzw. Schildergasse sollen ganztägig geöffnet werden:

- An St. Agatha/Ludwigstraße
- Brückenstraße/Obenmarspforten
- Minoritenstraße/Große Budengasse

 

2.    Die Radverkehrsverbindung Roncalliplatz – Hohenzollernbrücke (mit Ausnahme der Fläche auf dem Heinrich-Böll-Platz nördlich der Schiene) soll ganztägig geöffnet werden.

2.1 Es sollen Verhandlungen mit der Philharmonie geführt werden, die mobile Absperrung des Heinrich-Böll-Platzes während der Proben und der Veranstaltungen in der Philharmonie um einige Meter nach Süden zu versetzen, so dass genügend Raum für den Radverkehr besteht.

 

 

3.    Auf dem Roncalliplatz wird der Radfahrer ausschließlich südlich um das Römisch Germanische Museum zur Straße Am Hof geführt, so dass große Teile des Roncalliplatzes radfahrerfrei bleiben können.

 

4.    Die Radverkehrsverbindung An der Rechtsschule  - Trankgasse soll ganztägig für den Radverkehr geöffnet werden (Bereich 3).

 

 

5.    Die Radverkehrsverbindung Roncalliplatz – Wallraf-Platz – An der Rechtsschule soll ganztägig für den Radverkehr geöffnet werden (Bereich 4).

 

Die Verwaltung wird zudem gebeten, die Entwicklung rund um das Domgässchen und die Akzeptanz der Streckenführung im Bereich des Roncalliplatzes zu beobachten und zu gegebener Zeit zu berichten.


Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt