TOP Ö 7.1.1: Städtebauliches Planungskonzept zum Bebauungsplan
- Arbeitstitel: "Senkelsgraben in Köln Porz-Lind - Bebauungsplan 77359/04
0475/2015 " -
hier: Stellungnahme der Bezirksvertretung Porz zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Porz nimmt die Niederschrift über die am 08.03.2016 stattgefundene frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung und die hierzu eingegangenen Stellungnahmen zum städtebaulichen Planungskonzept "Senkelsgraben in Köln Porz-Lind“" zur Kenntnis.

 

Die Bezirksvertretung Porz stimmt dem Planungskonzept gemäß Anlage 2.1 mit folgenden Maßgaben zu:

 

Gemeinsamer Änderungsantrag der Fraktionen CDU, SPD und Grüne:

 

Maßgaben sind:

Als Plangrundlage dient der Plan 160502FoeB_Beratungsunterlage_BV_7_Porz_Senkelsgraben_Anlage2_1_überarbeitete_Vorstudie

Es sollen mindestens 100 Wohneinheiten geschaffen werden

Der Anteil der eingeschossigen Häuser beträgt 55%

Der Anteil der mehrgeschossigen Häuser beträgt 45%

Es ist ein Anteil von 30% sozialer Wohnungsbau zu planen

Ein Carsharing Platz ist einzurichten

Elektroladestationen für E.Bikes und E-Car sind einzurichten

Die KVB muss eine Anbindung des gesamten Bereichs nahe der neuen Siedlung auch bis in die Nachtstunden entsprechend ihrem eigen Komfortkonzept sicher stellen.

 

 

In der Begründung sind die Worte Einfamilienhaus/häuser durch eingeschossige/s Haus/Häuser zu ersetzten.

 

Die Wohnungen in den Häusern sind so zu planen, dass in eingeschossigen wie mehrgeschossigen Häusern behindertengerechtes und mehrgenerationen Wohnen möglich ist. Die GFZ und WFZ ist  entsprechend anzupassen.

 

Das Konzept soll den Erwerb von Eigentum zum Ziel haben.

 

Änderungsantrag von Frau Bastian (FDP):

 

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen:

 

- auf dieser freiwerdenden Fläche wird nördlich eine Anbindung an die Nibelungenstraße geplant, damit die Ringerschließungsanlage aufgelöst wird und die Anwohner somit eine weitere Möglichkeit haben, in die neue Siedlung ein und auszufahren (Hufeisen-Form),

 


Abstimmungsergebnis:

Mehrheitlich gegen die Stimme von Frau Wilden (Pro Köln) beschlossen.