TOP Ö 10.2.2: Planfeststellungsverfahren gemäß § 68 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz – WHG) für Hochwasserschutzmaßnahmen am Rhein auf dem Gebiet der Stadt Köln (Sanierung der Lindemauer in Köln-Sürth)

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.

 

Die CDU-Fraktion, Herr Schykowski, bittet um Beantwortung folgender Nachfrage:

 

Bei der Anhörung zur Sanierung der "Lindemauer" und anschließend als einstimmiger Beschluss in der BV wurde auf unseren Hinweis hin, vereinbart, dass oberhalb der  ca. 300m langen Lindemauer, wo sich Büros der damaligen Linde-Verwaltung und unterhalb der Dachvorsprünge ca.25-30 Mehlschwalbennester befanden, nach Abriss dieser Gebäude und Sanierung der "Lindemauer" ebenso viele Schwalbennester als Ausgleich angebracht werden sollten.

 

Das hätte z.B. unter Punkt VII Natur- u. Landschaftsschutz aufgeführt sein müssen.

 

Wie wird mit diesem Punkt umgegangen?

 

Herr Küpper von der CDU-Fraktion fragt nach, warum es noch keine Anhörungsverfügung gäbe. Zudem führt er aus, dass er es problematisch findet, dass die bisherige Brüstung von 95 cm auf 1,30 m erhöht wurde und somit der Blick auf den Rhein verstellt wird.