TOP Ö 16.7: Gutachterverfahren Kultur- und Landschaftsachse Strunder Bach

Beschluss: geändert beschlossen

Ergänzter Beschluss:

 

Der Ausschuss Umwelt, Gesundheit und Grün nimmt das Ergebnis des Gutachterverfahrens zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, auf der Grundlage der Entscheidung der Bewertungskommission, die Bereiche Holweide, Erk und Buchheim mit dem erstplazierten Büro Lill und Sparla weiter zu qualifizieren. Der Bereich Mülheim soll nicht im Rahmen des Regionale 2010 Projektes Strunde, sondern durch ein eigenständiges städtebauliches Qualifizierungsverfahren weiterentwickelt werden.

 

Darüber hinaus sollen die nachfolgenden Anregungen der Bezirksvertretung Mülheim in den Planungen mit berücksichtigt werden:

 

Lupenraum „Landschaftspark Isenburg“:

 

-           Die geplante Ableitung der An- und Abfahrt zur Isenburg von der Johann-Bensberg-Str. entfällt.

 

-           Unter Berücksichtigung notwendiger Sparmaßnahmen kann der Ausbau des vorhandenen Trampelpfades in einen Rad- und Fußweg entfallen, da in ca. 20 m Entfernung bereits ein wassergebundener Fuß- und Radweg besteht, der auch gut angenommen wird.

 

-           Der vorhandene Parkplatz ist vollkommen ausreichend. Es ist lediglich eine Grundsanierung vorzunehmen.

 

-           Die als Picknickwiese bezeichnete Grünfläche ist in eine Obstwiese umzuwandeln.

 

-           Der vorgesehene, sich plateauartig über das Ufer der Strunde schiebende Holzsteg kann ersatzlos entfallen.

 

 

Lupenraum „Wo die Strunde untergeht“:

 

-           Der letzte Satz im letzten Absatz der Erläuterungen ist zu streichen.

 

 

Allgemein:

 

-           Die Verwaltung wird beauftragt, für den Bereich Mülheim, Wiener Platz bis Rhein, zeitnah einen eigenen städtebaulichen Ideenwettbewerb durchzuführen.

 

-           In der Gesamtplanung ist mit herauszuarbeiten, welche Bedeutung die Strunde für die wirtschaftliche Entwicklung Mülheims hatte.


Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.