Nachtrag: 20.10.2021

Zusatz: -zugesetzt-

Beschluss: ungeändert beschlossen

Beschluss:

1.)       Der Ausschuss Kunst und Kultur stimmt der Mittelverwendung in Höhe von insgesamt 261.000 € aus dem Sonderausstellungsetat 2022 – vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2022 – für die Archäologische Landesausstellung „Roms fließende Grenzen“ zu.

Hierfür stehen entsprechende Mittel im Teilergebnisplan 0401 Museumsreferat, Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen im Hpl.-Entwurf 2022 zur Verfügung. Nach Beschlussfassung werden vorab 36.000 € in den Teilergebnisplan 0403 – Römisch-Germanisches Museum in die Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen umgeschichtet. Die verbleibenden Mittel in Höhe von 225.000 € verbleiben im Teilergebnisplan 0401 – Museumsreferat als Risikoabdeckung.

 

2.)       Der Ausschuss Kunst und Kultur beauftragt die Verwaltung, im Falle eines eintretenden Rückzahlungsanspruches über die Landesmittel (bis zu maximal 225.000 € = 50%) diesen vorrangig aus dem Teilergebnisplan 0403 – Römisch-Germanisches Museum zu finanzieren. Zur Deckung eines darüber hinausgehenden Differenzbetrages wird auf die im Sonderausstellungsetat 2022 reservierten Mittel zur Risikoabdeckung im Teilergebnisplan 0401 – Museumsreferat zurückgegriffen.

 

 

3.)       Die Verwaltung wird nach Abschluss der Sonderausstellung einen Erfahrungsbericht in Form einer Mitteilung vorlegen.

 

 

 


Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.