TOP Ö 5.1: Fortführung der Arbeitskonferenz zur Verbesserung der Beschäftigungssituation arbeitsloser oder von Arbeitslosigkeit bedrohter junger Menschen unter 25 Jahren in Köln ( U 25-Konferenz) und Einrichtung des lokalen Büros "Die Chance" im Sozialraum Chorweiler

Beschlussvorschlag einschl. Deckungsvorschlag, Alternative(n)

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen:

 

„Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung, in gemeinsamer Geschäftsführung mit der Agentur für Arbeit Köln die Arbeitskonferenz zur Verbesserung der Beschäftigungssituation arbeitsloser und von Arbeitslosigkeit bedrohter junger Menschen unter 25 Jahren in Köln zunächst für weitere 2 Jahre fortzuführen, den dem Beschlussvorschlag beigefügten Zwischenbericht der U 25 Konferenz fortzuschreiben und die Fachausschüsse regelmäßig über die Ergebnisse der Arbeitskonferenz zu informieren.

 

Die personelle Ausstattung wird für den Zeitraum der Fortführung wie folgt festgelegt:

 

a)  1 Stelle A 13 g.D. Projektleitung

 

b)  1 Stelle A 11 für die fachliche Prozessbegleitung SGB II

(wie bisher durch ArGe einzubringen und zu besetzen)

 

c)  fachliche Prozessbegleitung SGB VIII

Fachressource aus dem Aufgabenbereich Übergang Schule - Beruf (u.a. § 13 SGB VIII) im Umfang von 1 x wöchentlich 3 Stunden

 

d)  Fachberatung SGB III

Der Rat beauftragt die Verwaltung, in Gesprächen mit der Agentur für Arbeit Köln sicherzustellen, dass entsprechende Fachressourcen aus dem Rechtskreis des SGB III für die U 25 Konferenz und die von dort initiierten Projekte ebenfalls im Umfang von 1 x wöchentlich 3 Stunden zur Verfügung zu gestellt werden.

 

 

 

Weiterhin beauftragt der Rat der Stadt Köln die Verwaltung, im Rahmen der Arbeitskonferenz zur Verbesserung der Beschäftigungssituation arbeitsloser und von Arbeitslosigkeit bedrohter junger Menschen unter 25 Jahren in Köln (U 25 Konferenz) das lokale Büro „Die Chance“ im Sozialraumgebiet Chorweiler als Modellprojekt einzurichten.

In diesem Büro sollen Agentur für Arbeit Köln, ARGE Köln, Schulamt, Jugendamt, Gesundheitsamt und Sozialamt mit dem Ziel einer optimierten Umsetzung ihrer jeweiligen originären Aufgabenstellungen zusammengebracht werden.“

 

 


Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung der FDP-Fraktion