Beschluss: im ersten Durchgang verwiesen


Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss verweist die Vorlage mit Anmerkungen zur Anhörung in die Bezirksvertretung Mülheim.




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Beschluss: geändert beschlossen


geänderter Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss

1.             beschließt nach § 2 Absatz 1 Baugesetzbuch, für das Gebiet zwischen der Berliner Straße, Neurather Weg, den südlichen Parzellengrenzen der Grundstücke Neurather Weg 1 - 9 sowie Berliner Straße 221, der Trasse der Deutschen Bahn und den nördlichen Parzellengrenzen der Grundstücke Berliner Straße 187, 213, 215 und 217 –Arbeitstitel: Neurather Weg in Köln-Mülheim– einen Bebauungsplan aufzustellen mit dem Ziel, für die Erweiterung des Betriebshofs der Circus Roncalli GmbH um Lagerhallen und Werkstätten eine planungsrechtliche Grundlage zu schaffen. Die Verwaltung wird beauftragt, eine flächensparende Planung vorzulegen.

 

2.             nimmt die Varianten für das städtebauliche Planungskonzept zur Kenntnis (siehe Anlagen 2 - 4, Erläuterungsbericht in Anlage 5) und beschließt die Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Absatz 1 BauGB nach Modell 2.

 




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig beschlossen.

Beschluss: geändert beschlossen


Ergänzter Beschluss:

 

(analog der Fassung in der Bezirksvertretung Mülheim)

 

Der Stadtentwicklungsausschuss

1.             beschließt nach § 2 Absatz 1 Baugesetzbuch, für das Gebiet zwischen der Berliner Straße, Neurather Weg, den südlichen Parzellengrenzen der Grundstücke Neurather Weg 1 - 9 sowie Berliner Straße 221, der Trasse der Deutschen Bahn und den nördlichen Parzellengrenzen der Grundstücke Berliner Straße 187, 213, 215 und 217 –Arbeitstitel: Neurather Weg in Köln-Mülheim– einen Bebauungsplan aufzustellen mit dem Ziel, für die Erweiterung des Betriebshofs der Circus Roncalli GmbH um Lagerhallen und Werkstätten eine planungsrechtliche Grundlage zu schaffen. Die Verwaltung wird beauftragt, eine flächensparende Planung vorzulegen.

 

2.             nimmt die Varianten für das städtebauliche Planungskonzept zur Kenntnis (siehe Anlagen 2 - 4, Erläuterungsbericht in Anlage 5) und beschließt die Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Absatz 1 BauGB nach Modell 2.

 

 




Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.