Beschluss: Kenntnis genommen


Die Bezirksvertretung Rodenkirchen nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.

 

Beschluss: Kenntnis genommen


Aktueller Ausbaustand und Ausbauplanungen zu Beginn und im Laufe des Kindergartenjahres 2014/15

 

Die Verwaltung informiert die politischen Gremien seit 2011 halbjährlich im Frühjahr und im Herbst über den Ausbaustand der Kindertagesbetreuung. Mit diesem achten Statusbericht wird sowohl der aktuelle Versorgungsstand im Kindergartenjahr 2014/15 zum 01.11.2014 dargestellt als auch ein Ausblick auf die geplante Versorgung im weiteren Verlauf des Kindergartenjahres 2014/15 vorgenommen.

 

1.      Entwicklung der Kinderzahlen

Wie bereits im siebten Statusbericht im Mai 2014 dargestellt, hat sich der Trend steigender Kinderzahlen in Köln auch im Jahr 2013 fortgesetzt. Dabei ist die Anzahl der Kinder unter 3 Jahren mit 29.811 auf hohem Niveau ungefähr gleich geblieben. Die Anzahl der Kinder ab 3 bis unter 6 Jahren beträgt 28.356 und verzeichnet ein Plus von 490.

In Köln muss damit weiter anders als in anderen Städten und Gemeinden überdurchschnittlich stark investiert werden, um ein quantitativ bedarfsgerechtes Platzangebot in der Kindertagesbetreuung bereitstellen zu können.

 

2.      Kindertagesbetreuung für Flüchtlingskinder

Angesichts des starken Zugangs von Flüchtlingsfamilien stellt sich die Herausforderung der adäquaten Versorgung der Flüchtlingskinder mit Angeboten der Kindertagesbetreuung. Dabei besteht das Ziel darin, die Kinder in die Regelsysteme aufzunehmen. Es ist festzuhalten, dass Flüchtlingskinder aktuell durchaus schon in den Kindertageseinrichtungen ankommen. Gleichwohl stellt sich die Frage, ob und wie die Versorgung der Kinder bei Bezug der mit Ratsbeschluss vorgesehenen neuen Flüchtlingseinrichtungen bestmöglich ortsnah gewährleistet werden kann. Die Verwaltung analysiert die Situation derzeit und wird sich hierzu zeitnah erneut mit den anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe im Rahmen des AK 80 Kita austauschen, um gemeinsam getragenen Lösungen zu finden.

 

3.         KiBiz-Änderungsgesetz

Durch das im August 2014 in Kraft getretene KiBiz-Änderungsgesetz können weitere Qualitätsverbesserungen in der Kindertagesbetreuung umgesetzt werden, wie zum Beispiel die Stärkung der pädagogischen Arbeit der Kindertagesstätten, die Entlastung der Erzieherinnen und Erzieher, die stärkere Förderung von Einrichtungen in bildungsbenachteiligten Sozialräumen und die Verbesserung der Sprachförderung.

Insgesamt wird dafür durch das Land Nordrhein-Westfalen die Summe von landesweit 100 Mio. Euro jährlich zur Verfügung gestellt. Hinzu kommen weitere 25 Mio. Euro für Sprachförderung, die im System verbleiben, aber nach neuen Maßstäben verteilt werden.

Die der Stadt Köln zur Verfügung stehende Summe von rund 9,4 Mio. Euro teilt sich auf in:

·           Verfügungspauschale für die personelle Stärkung der Kindertagesstätten in Höhe von 4,2 Mio. Euro. Jede Kindertagesstätte erhält diese Verfügungspauschale, die Höhe richtet sich nach der Größe der Einrichtung.

·           Mittel aus plusKita in Höhe von 3,175 Mio. Euro mit den Zielsetzungen unter anderem der individuellen Förderung der Kinder, der Stärkung der Bildungschancen und der Elternarbeit. Es werden 127 Kölner Kindertagesstätten mit je 25.000 Euro gefördert. Grundlage für die Auswahl der Kindertagesstätten ist der Anteil der Kinder in SGB II-Bedarfsgemeinschaften bzw. in Familien mit Niedrigeinkommen, gemessen an der entsprechenden Eingruppierung nach der Elternbeitragstabelle der Stadt Köln.

·           Sprachfördermittel mit dem Ziel der Förderung von Kindern mit besonderem Sprachförderbedarf. Die Mittel aus der bisherigen Förderung durch Delfin 4 bleiben im System. Die Stadt Köln erhält 2,005 Mio. Euro. Es werden 401 Kindertagesstätten mit je 5.000 Euro unterstützt.

Der Jugendhilfeausschuss hat den entsprechenden Vorlagen der Verwaltung zur Verteilung der Mittel zugestimmt (vergleiche Session 1744/2014).

 

4.      Ausbaustand im aktuellen Kindergartenjahr 2014/15 (Stand 01. November 2014)

Um Missverständnisse zu vermeiden, werden im vorliegenden Bericht - anders als im siebten Statusbericht von Mai 2014 erst- und letztmalig erprobt - Plätze in privat-gewerblichen Kindertageseinrichtungen wieder vollumfänglich für beide Altersgruppen U3 und Ü3 und bei der Darstellung der Versorgungssituation in den Stadtbezirken und Stadtteilen berücksichtigt. Auf diese Weise kann ein umfassender Überblick über die Versorgungs- und Bedarfssituation der Kindertagesbetreuung unabhängig von Trägerschaften geleistet werden.

Die Anzahl der Betreuungsplätze in privat-gewerblichen Kindertagesstätten wurde mittels einer Abfrage der Verwaltung im Herbst 2013 bei den Trägern ermittelt. Die Verwaltung hofft, demnächst aktualisierte Zahlen vom Landesjugendamt zu erhalten. Im Ergebnis der Abfrage werden mit Stand Dezember 2013 340 Plätze für Kinder U3 und 522 Plätze für Kinder Ü3 angeboten. Es wird deutlich, dass das Angebot der privat-gewerblichen Kindertagesstätten auch für Kinder Ü3 erheblich ist, diese Platzzahlen sind daher nun auch in den Stadtteilquoten der Kinder von 3 bis 6 Jahren ausgewiesen (Anlage 2).

 

4.1     Neue Kindertageseinrichtungen zum Ende des Kindergartenjahres 2013/14

Nach der Veröffentlichung des siebten Statusberichtes im Mai 2014 sind bis zum Ende des Kindergartenjahres 2013/14 noch 5 neue Kindertagesstätten an den Start gegangen:

 

 

4.2     Neue Kindertagesstätten im Kindergartenjahr 2014/15

Im Kindergartenjahr 2014/15 ist nach aktuellen Erkenntnissen die Realisierung von insgesamt mindestens 25 neuen Kindertagesstätten gesichert. Damit werden im Kindergartenjahr 2014/15 über die Inbetriebnahme von neuen Kindertagesstätten insgesamt 649 Plätze für unter 3-Jährige und 885 Plätze für 3 bis 6-jährige Kinder geschaffen. Die Gesamtliste der neuen Kindertagesstätten im Kindergartenjahr 2014/15 ist in Anlage 3 dargestellt.

Von den insgesamt 25 geplanten neuen Kindertagesstätten sind bis November 2014 bereits 16 mit 436 Plätzen U3 und 527 Plätzen Ü3 an den Start gegangen:

 

 

4.3    Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter 3-Jährige

Am 1.11.2014 stehen stadtweit insgesamt 11.829 Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren zur Verfügung. Die Versorgungsquote U3 beträgt damit insgesamt rund 40%. Davon entfallen 8.968 Plätze auf die institutionelle Betreuung in Kindertageseinrichtungen, die Versorgungsquote beträgt rund 30%. Das Platzangebot in der Kindertagespflege beträgt mit Stand 30. Juni 2014 2.861 Plätze bei 9,6%.

Im Vergleich zu der im siebten Statusbericht im Mai 2014 dargestellten Versorgungssituation ist das Platzangebot U3 in Kindertagesstätten in einem knappen halben Jahr um 714 Plätze gestiegen, das Angebot im Bereich der Kindertagespflege ist gleich geblieben. Der Anstieg um 714 Plätze resultiert zum einen aus der Inbetriebnahme der neuen Kindertagesstätten bis November mit insgesamt 516 Plätzen seit Mai 2014, zum anderen aus Änderungen der Gruppenstruktur in den Kindertagesstätten zum Kindergartenjahr 2014/15.

Nach Angaben der mit dem Ausbau der Kindertagespflege für unter 3-Jährige beauftragten Träger der freien Jugendhilfe ergibt sich folgendes Bild: Auf der Grundlage der erteilten Pflegeerlaubnisse standen Ende Juni 2014 stadtweit insgesamt 2.861 Plätze in der Kindertagespflege zur Verfügung. 2.155 Plätze waren mit Kindern unter 3 Jahren belegt und 65 Plätze mit Kindern ab 3 Jahren. 641 Plätze waren somit zum 30.06.2014 nicht belegt. Die Anzahl der nicht belegten Plätze ist damit im Vergleich zum Statusbericht im Mai 2013 (658 nicht belegte Plätze) ungefähr gleich geblieben.

Die Zahl der zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze ist allerdings weiterhin geringer als in der Ausbauplanung mit 3.470 Plätzen vorgesehen. Zur Erreichung des Ausbauziels müssen noch 609 Plätze geschaffen werden.

 

 

4.4    Kinder im Alter von 3 Jahren bis Schuleintritt

Nach aktuellem Ausbaustand (01.11.2014) stehen stadtweit insgesamt 30.213 Plätze Ü3 zur Verfügung. Damit wird eine Versorgungsquote von 98,4% bezogen auf 39 Berechnungsmonate erreicht.

Mitberücksichtigt sind 522 Plätze in privat-gewerblichen Einrichtungen, die erstmalig auch bei den Plätzen Ü3 in die Versorgungsquoten der Stadtteile eingerechnet sind. Dadurch ergeben sich zum Teil Abweichungen von den bisherigen Platzzahlen, vor allem im Stadtteil Rondorf, in dem die St. George’s School 180 Plätze für 3 bis 6-Jährige Kinder (40 im Bereich U3) vorhält.

Im Vergleich zum siebten Statusbericht im Mai 2014 ergibt sich ein Plus von 2.433 Plätzen. Auch hier ergeben sich diese teilweise aus der Inbetriebnahme der neuen Kindertagesstätten. Vor allem ist dieses hohe Plus an neuen Plätzen aber darauf zurückzuführen, dass insbesondere die städtischen Kindertagesstätten ihr Platzangebot für 3 bis 6-jährige Kinder im Kindergartenjahr 2014/15 erheblich erweitert haben und viele Träger bedarfsgerecht von der Möglichkeit Gebrauch machen, die nach KiBiz erlaubte maximale Gruppenbelegung (2 Plätze je Gruppe über den Anhaltswerten) nun auch finanziert über KiBizpauschalen anzubieten.

Es ist im Übrigen eine Zielsetzung der Verwaltung, dass möglichst viele, im Idealfall alle Kindertagesstätten Plätze für beide Altersgruppen anbieten. Damit soll vor allem für die Kinder eine Betreuungskontinuität bis zum Übergang in die Grundschule gewährleistet und ein unerwünschter Wechsel der Einrichtung vermieden werden.

 

5.      Geplante Versorgungssituation im Kindergartenjahr 2014/15

Bis zum Ende des Kindergartenjahres 2014/15 werden nach heutigem Kenntnisstand noch weitere mindestens 9 Kitas in Betrieb genommen.

 

 

Damit würden weitere 213 U3-Plätze und 358 Ü3-Plätze geschaffen. Die Anzahl der neuen Kindertagesstätten im Kindergartenjahr 2014/15 wurde im Statusbericht von Mai 2014 noch mit der Anzahl 20 angegeben, bereits jetzt hat sich die Anzahl auf 25 erhöht.

Zudem wird weiter davon ausgegangen, dass auch in der Kindertagespflege bis zum Ende des Kindergartenjahres weitere Zuwächse an Plätzen zu verzeichnen sind.

 

5.1       Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter 3-jährige Kinder

Insgesamt werden zum Ende des Kindergartenjahres nach heutigem Planungstand 12.651 Betreuungsplätze U3 zur Verfügung stehen. Hierin sind 9.181 Plätze in der Kindertagesbetreuung enthalten (incl. der 340 Plätze in privat-gewerblichen Einrichtungen). Dies ergibt eine Versorgungsquote von rund 42%. Hierin enthalten sind auch die anvisierten 3.470 Plätze in der Kindertagespflege.

 

5.2       Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Für die 3- bis 6-jährigen Kindern wird sich die Anzahl der Plätze durch die Inbetriebnahme der weiteren 9 Kindertagesstätten auf 30.571 Plätze (inklusive der 522 privat-gewerblichen Plätze) und eine Versorgungsquote von 99,5% erhöhen.

 

6.      Versorgungssituation auf der Ebene der Stadtbezirke und Stadtteile Kölns (Anlagen 1 und 2)

Für Informationen zu der Versorgungssituation im Bereich der Kindertagesbetreuung in den 9 Stadtbezirken und 86 Stadtteilen Kölns wird auf die Anlagen 1 und 2 verwiesen. In Anlage 1 (Kindertagesbetreuung für unter 3-Jährige in Köln) und Anlage 2 (Kindertagesbetreuung für 3 bis 6-Jährige in Köln) ist jeweils die aktuelle Versorgungssituation im laufenden Kindergartenjahr 2014/15 mit Stand 01.11.2014 und die geplante Versorgungssituation bis zum Abschluss des Kindergartenjahres 2014/15 zur besseren Übersicht nebeneinander dargestellt.

 

In Bezug auf die Kindertagespflege wird in der Darstellung der geplanten Betreuungssituation der Kinder U3 (Anlage 1) vom aktuellen Stand des Platzangebotes ausgegangen, da die noch zu schaffenden Plätze aktuell nicht auf die Stadtteile und Bezirke umrechenbar sind. Als Berechnungsgrundlage für die Versorgungsquoten wird – wie auch in der institutionellen Betreuung - auf das Platzangebot abgestellt.

 

In einigen Stadtteilen mit noch vergleichsweise niedrigen Versorgungsquoten wird die Betreuungssituation im Kindergartenjahr 2014/15 verbessert, trotzdem variieren die Versorgungsquoten U3 und Ü3 auf der Ebene der Stadtbezirke und Stadtteile . Dem Ausbau der Kindertagesbetreuung in einigen Stadtteilen sind leider zum Teil durch die Gegebenheiten vor Ort, vor allem durch die fehlende Verfügbarkeit freier Grundstücke, Grenzen gesetzt. In der Ausbauplanung wird zunehmend darauf geachtet, dass Stadtteile mit guten Versorgungsquoten, die von weniger gut versorgten Nachbarstadtteilen gut zu erreichen sind, zu deren Versorgung mit beitragen.

 

Die Versorgungsquoten in einigen Stadtteilen haben sich seit dem Statusbericht im Mai 2014, in dem auch bereits Plandaten für das Kindergartenjahr 2014/15 dargestellt wurden, geändert. Einige Gründe hierfür sind zum Beispiel:

·         Die privat-gewerblichen Plätze sind für beide Altersgruppen U3 und Ü3 in den Platzzahlen und Versorgungsquoten der Stadtteile berücksichtigt.

·         Bei einigen Kindertagesstätten mussten seit der Anmeldung im Frühjahr die Platzzahlen bedarfsgerecht angepasst werden.

·         Es sind – wie bereits erwähnt – weitere neue Kindertagesstätten hinzugekommen.

·         Eine Kindertagesstätte (Helmholtzplatz in Ehrenfeld) wurde aus baulichen Gründen geschlossen, die Kinder sind in eine neue Kindertagesstätte des gleichen Trägers in die Subbelrather Straße umgezogen. Dadurch reduziert sich die Anzahl der tatsächlich zusätzlichen Plätze in der neuen Kindertagesstätte.

·         Eine weitere Kita (Fortuinweg in Roggendorf/Thenhoven) wurde geschlossen, die wenigen verbleibenden 10 Kinder werden vorrübergehend bis zur Fertigstellung der Kita Berrischstraße in einem anderen Stadtteil betreut.

 

7.      Resümee

Im Kindergartenjahr 2014/15 wird die mit Ratsbeschluss vorgesehene Zielquote von 40% U3 endgültig erreicht und sogar überschritten. Dafür wurde in den letzten Kindergartenjahren – bei massiv gestiegenen Kinderzahlen in Köln – das Platzangebot U3 verfünffacht. Zur Erinnerung: Im Kindergartenjahr 2006/07 gab es in Köln noch lediglich 2.365 U3-Plätze in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Trotz der guten Versorgungssituation U3 wird der Ausbau der Kindertagesbetreuung angesichts weiter steigender Kinderzahlen und stetig wachsender Nachfrage aller Voraussicht nach weiter gehen müssen. Jüngere wissenschaftliche Studien weisen auf deutlich höhere Bedarfe gerade im großstädtischen Raum hin. Weitere neue Kitas sind daher in der Planung, die in den Folgejahren umgesetzt werden können. Mit der Umsetzung dieser Planungen würden sich die Versorgungsquoten in einigen Stadtbezirken und Stadtteilen noch erheblich verbessern. Gleichzeitig ergeben sich aktuell Hinweise darauf, dass – zumindest vorübergehend – die allergrößten Bedarfe gedeckt sind und die Nachfrage weitgehend gesättigt ist. Zumindest in den städtischen Kindertageseinrichtungen stehen aktuell im Grunde keine Kinder mehr auf der Warteliste, in einigen Kitas stehen noch einzelne freie Plätze (auch außerhalb einer maximalen Gruppenbelegung) zur Verfügung.

 

Wie angekündigt wird die Verwaltung eine Befragung der Eltern unter 3-jähriger Kinder durchführen, um damit konkretere Hinweise auf die Bedarfe vor Ort zu erhalten und die weiteren Ausbauschritte feinjustiert zu planen. Mit Ergebnissen der Befragung ist voraussichtlich Anfang 2015 zu rechnen.

 

Anlagen:

Anlage 1:         Aktuelle und geplante Versorgungssituation in Köln für unter 3-Jährige Kinder in sozialräumlicher Differenzierung nach Stadtbezirken und Stadtteilen

Anlage 2:         Aktuelle und geplante Versorgungssituation in Köln für Kinder von 3 bis 6 Jahren in sozialräumlicher Differenzierung nach Stadtbezirken und Stadtteilen

Anlage 3:         Liste der neuen Kindertagesstätten im Kindergartenjahr 2014/15