Beschluss: mit Änderungen empfohlen


Beschluss:

Der Ausschuss dankt den Petenten für die Eingabe. Der Vorschlag der Petenten, eine Buslinie zwischen Porz und Rodenkirchen einzurichten, kann aufgrund der dargestellten Problempunkte in der vorgeschlagenen Form nicht umgesetzt werden.

 

Der Ausschuss bittet die Verwaltung, nach Vorliegen der aktuellen Daten der Studie „Mobilität in Deutschland“ zu prüfen, ob sich die Beurteilungsgrundlage für eine direkte Busverbindung zwischen Rodenkirchen und Porz verändert hat. In die Beurteilung soll auch die Machbarkeitsstudie für das „Wasserbussystem Rheinland“ einfließen.

 

Die Bezirksvertretung Porz dankt den Petenten für die Eingabe. Die Einrichtung einer Busverbindung zwischen Porz und Rodenkirchen ist höchst sinnvoll und sollte möglichst kurzfristig in Angriff genommen werden.

Die Bezirksvertretung bittet den Verkehrsausschuss, die Verwaltung zu beauftragen, die von den Petenten angesprochenen Haltepunkte nochmals zu untersuchen und ggf. durch eine Umgestaltung der Straßenräume Möglichkeiten für einen Bushalt zu schaffen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Verwaltung ersatzweise aufgefordert werden, einen alternativen Ort für eine Bushaltestelle zu finden, der eine vergleichbare Umsteigequalität besitzt, aber einfacher hergerichtet werden kann. Falls es dafür erforderlich werden sollte, die Busstrecke zu einer jeweils weiter liegenden Busendhaltestelle zu verlängern, ist dies umzusetzen.

Die Einrichtung der Busverbindung sollte spätestens zum Fahrplanwechsel Ende 2020 realisiert werden.

Die Einrichtung einer Buslinie zwischen Porz und Rodenkirchen ist bereits mehrfach beschlossen worden, zuletzt unter TOP 6.3 in der Sitzung der Bezirksvertretung Porz vom 04.10.2016.

Die Bezirksvertretung Porz bittet daher die Ausschüsse Anregungen und Beschwerde und Verkehr, die Verwaltung zu beauftragen, die bereits beschlossenen Maßnahmen sowie die Eingabe des Petenten umzusetzen.

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig in durch beide Änderungsanträge geänderter Form beschlossen.

Beschluss: geändert beschlossen


Herr Bezirksbürgermeister Herr Homann begrüßt die Petenten und lässt zunächst über das Rederecht abstimmen.

1.    Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen erteilt Frau Simin Fakhim, 1. Vorsitzende Urbacher Bürgerverein e.V. und Herrn Hans Baedorf, 1. Vorsitzender Bürgerverein Zündorf e.V.,  zu TOP 2.1 Rederecht für diese Sitzung.

Abstimmungsergebnis:
Einstimmig zugestimmt.


Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt den Petenten für ihren Vortrag.

Es liegt ein gemeinsamer Änderungsantrag aller Fraktionen vor.

 

Herr Homann lässt zunächst über den Änderungsantrag aller Fraktionen abstimmen.

 

 

 

2.    Beschluss:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss:

 

Die Vorlage wird wie folgt geändert:

 

Der Ausschuss dankt den Petenten für die Eingabe. Der Vorschlag der Petenten, eine Buslinie zwischen Porz und Rodenkirchen einzurichten, kann aufgrund der dargestellten Problempunkte in der vorgeschlagenen Form nicht umgesetzt werden.

 

Der Ausschuss bittet die Verwaltung, nach Vorliegen der aktuellen Daten der Studie „Mobilität in Deutschland“ zu prüfen, ob sich die Beurteilungsgrundlage für eine direkte Busverbindung zwischen Rodenkirchen und Porz verändert hat. In die Beurteilung soll auch die Machbarkeitsstudie für das „Wasserbussystem Rheinland“ einfließen.

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt den Petenten für die Eingabe.
Die Einrichtung einer Busverbindung zwischen Porz und Rodenkirchen ist höchst sinnvoll und sollte möglichst kurzfristig in Angriff genommen werden.

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen bittet den Verkehrsausschuss, die Verwaltung zu beauftragen, die von den Petenten angesprochenen Haltepunkte nochmals zu untersuchen und ggf. durch eine Umgestaltung der Straßenräume Möglichkeiten für einen Bushalt zu schaffen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Verwaltung ersatzweise aufgefordert werden, einen alternativen Ort für eine Bushaltestelle zu finden, der eine vergleichbare Umsteigequalität besitzt, aber einfacher hergerichtet werden kann. Falls es dafür erforderlich werden sollte, die Busstrecke zu einer jeweils weiter liegenden Busendhaltestelle zu verlängern, ist dies umzusetzen.

Die Verwaltung soll bis zum Runden Tisch ÖPNV prüfen und vorstellen, wie der Bahnhof Rodenkirchen angebunden werden kann und wie die weitere Streckenführung verlaufen soll.

Die Einrichtung der Busverbindung sollte spätestens zum Fahrplanwechsel Ende 2020 realisiert werden.

 

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Sodann lässt Herr Homann über die geänderte Vorlage abstimmen.

 

3.    Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen empfiehlt dem Ausschuss für Beschwerden und Anregungen folgenden geänderten Beschluss zu fassen:

 

Der Ausschuss dankt den Petenten für die Eingabe. Der Vorschlag der Petenten, eine Buslinie zwischen Porz und Rodenkirchen einzurichten, kann aufgrund der dargestellten Problempunkte in der vorgeschlagenen Form nicht umgesetzt werden.

 

Der Ausschuss bittet die Verwaltung, nach Vorliegen der aktuellen Daten der Studie „Mobilität in Deutschland“ zu prüfen, ob sich die Beurteilungsgrundlage für eine direkte Busverbindung zwischen Rodenkirchen und Porz verändert hat. In die Beurteilung soll auch die Machbarkeitsstudie für das „Wasserbussystem Rheinland“ einfließen.

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen dankt den Petenten für die Eingabe.
Die Einrichtung einer Busverbindung zwischen Porz und Rodenkirchen ist höchst sinnvoll und sollte möglichst kurzfristig in Angriff genommen werden.

 

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen bittet den Verkehrsausschuss, die Verwaltung zu beauftragen, die von den Petenten angesprochenen Haltepunkte nochmals zu untersuchen und ggf. durch eine Umgestaltung der Straßenräume Möglichkeiten für einen Bushalt zu schaffen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Verwaltung ersatzweise aufgefordert werden, einen alternativen Ort für eine Bushaltestelle zu finden, der eine vergleichbare Umsteigequalität besitzt, aber einfacher hergerichtet werden kann. Falls es dafür erforderlich werden sollte, die Busstrecke zu einer jeweils weiter liegenden Busendhaltestelle zu verlängern, ist dies umzusetzen.

Die Verwaltung soll bis zum Runden Tisch ÖPNV prüfen und vorstellen, wie der Bahnhof Rodenkirchen angebunden werden kann und wie die weitere Streckenführung verlaufen soll.

Die Einrichtung der Busverbindung sollte spätestens zum Fahrplanwechsel Ende 2020 realisiert werden.

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Beschluss: geändert beschlossen


geänderter Beschluss:

Der Ausschuss dankt den Petenten für die Eingabe. Die Einrichtung einer Busverbindung zwischen Porz und Rodenkirchen ist höchst sinnvoll und sollte möglichst kurzfristig in Angriff genommen werden.

 

Der Ausschuss schließt sich den Beschlüssen der Bezirksvertretungen Rodenkirchen und Porz an.


Der Ausschuss bittet den Verkehrsausschuss dringend, die Verwaltung zu beauftragen, kurzfristig die von den Petenten angesprochenen Haltepunkte nochmals zu untersuchen und ggf. durch eine Umgestaltung der Straßenräume Möglichkeiten für einen Bushalt zu schaffen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Verwaltung ersatzweise aufgefordert werden, einen alternativen Ort für eine Bushaltestelle zu finden, der eine vergleichbare Umsteigequalität besitzt, aber einfacher hergerichtet werden kann. Falls es dafür erforderlich werden sollte, die Busstrecke zu einer jeweils weiter liegenden Busendhaltestelle zu verlängern, ist dies umzusetzen.

 

Die Einrichtung der Busverbindung sollte spätestens zum Fahrplanwechsel Ende 2020 realisiert werden.

 

Über das Ergebnis sind Bezirksvertretung Rodenkirchen, Bezirksvertretung Porz und der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden zu informieren.




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.