Beschluss: im ersten Durchgang verwiesen


Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss verweist die Vorlage zur Anhörung in die Ausschüsse Umwelt, Gesundheit und Grün, Soziales und Senioren, Wirtschaft und Verkehr sowie in die Bezirksvertretungen Lindenthal, Ehrenfeld und Chorweiler.

 

 




Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss

 

Der Ausschuss Umwelt, Gesundheit und Grün empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss, wie folgt zu beschließen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.



Abstimmungsergebnis:

 

Die Bezirksvertretung Ehrenfeld stellt die Beschlussvorlage einstimmig bis zur nächsten Sitzung zurück.

 

Beschluss: zurückgestellt


Beschluss

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 

Beschluss: ungeändert beschlossen


Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem STEA, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 



Abstimmungsergebnis:

Einstimmig zugestimmt.

 

Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

 


Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

 

Die Behandlung dieser Beschlussvorlage wurde erneut vertagt.

 

Beschluss: geändert beschlossen


Beschluss:

 

Der Wirtschaftsausschuss empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss die Annahme folgenden Beschlussvorschlages unter Berücksichtigung der im gemeinsamen Änderungsantrag der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen enthaltenen Änderungen an den Inhalten und Ergebnissen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 




Abstimmungsergebnis:

 

Mit den Änderungen durch den gemeinsamen Änderungsantrag AN/1236/2008 der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen einstimmig zugestimmt.

Beschluss: geändert beschlossen


Geänderter Beschluss:

 

Die Bezirksvertretung Chorweiler empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss wie folgt zu beschließen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 

Ergänzend beschließt die Bezirksvertretung Chorweiler in die Interkommunale Integrierte Raumanalyse aufzunehmen, dass auf der Fläche in Volkhoven / Weiler die für das Logistikzentrum eingeplant war kein Gewerbegebiet anzusiedeln, ferner das Gebiet Kreuzfeld nicht weiter auszubauen, und somit die bereits gefassten Beschlüsse der Bezirksvertretung Chorweiler zu beachten.




Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig beschlossen

Beschluss: zurückgestellt


 

Die Beratung und Beschlussfassung wird bis zur Sondersitzung der Bezirksvertretung Lindenthal am 07.02.2008 vertagt.

Beschluss: geändert beschlossen


1. Beschluss (Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen):

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt:

 

1. Verzicht auf die Gewerbefläche GE-306 in Köln-Marsdorf im Bereich der Toyota-Allee. Diese wird mit der ökologischen Planungsempfehlung „Fläche für Landwirtschaft mit Einzelmaßnahmen unter Berücksichtigung von Tierarten des Offenlandes“ belegt.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann

 

2. Beschluss (Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt:

 

2. Der Freiraum zwischen Köln-Widdersdorf und Köln-Lövenich bleibt erhalten und wird mit der ökologischen Planungsempfehlung „Fläche für Landwirtschaft mit Einzelmaßnahmen unter Berücksichtigung von Tierarten des Offenlandes“ belegt. Auf die dritte Ausbaustufe der Erweiterung Widdersdorf-Süd wird verzichtet.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Mehrheitlich abgelehnt.

 

4 Ja-Stimmen (Grüne)

9 Nein-Stimmen (6 CDU, 2 FDP, 1 Pro Köln)

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann

 

3. Beschluss (mündlicher Änderungsantrag der CDU-Fraktion):

 

Der letzte Satz des Änderungsantrages der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen unter Punkt 2 „Auf die dritte Ausbaustufe der Erweiterung Widdersdorf-Süd wird verzichtet“ wird gestrichen.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Mehrheitlich zugestimmt.

 

9 Ja-Stimmen (6 CDU, 2 FDP, 1 Pro Köln)

4  Nein-Stimmen (Grüne)

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann

 

 

4. Beschluss (Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt:

 

3. Sicherung der Trasse für die Stadtbahn von Bocklemünd über Widdersdorf nach Brauweiler und Neubau eines DB-Haltepunktes an der Strecke E (RE8 und RB27) mit Verknüpfung zur Stadtbahn.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann

 

 

5. Beschluss (Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen):

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal beschließt folgende Ergänzungen zur Beschlussvorlage:

 

Zusätzliche Spiegelstriche bei

 

Wohnentwicklung

-       Vorrang für Binnenentwicklung statt Außenentwicklung

 

Gewerbeentwicklung

 

-       Bildung interkommunaler Gewerbegebietspools

-       Konsensgespräche zur Abstimmung von Einzelfällen

 

Verkehrsentwicklung

 

-     Optimierung und optimale Vernetzung ÖPNV/ÖPNV     

                  (Eisenbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Bus)

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann

 

 

6. Beschluss (Vorlage):

 

Die Bezirksvertretung Lindenthal empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss, unter Berücksichtigung der von der Bezirksvertretung Lindenthal beschlossenen Änderungen bzw. Ergänzungen folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

Einstimmig zugestimmt.

 

Nicht anwesend: Herr Becker, Frau Heithorst, Herr Naumann, Frau Niewiesch, Frau Specht-Schäfer, Frau Steinmann


Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

 

Der Ausschuss Soziales und Senioren vertagt die Beschlussvorlage in die Sitzung am 10.04.2008.


Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien


Beschluss:

 

Der Ausschuss für Soziales und Senioren verweist die Beschlussvorlage ohne Votum in die nachfolgenden Gremien.

 



Abstimmungsergebnis:

 

einstimmig zugestimmt

Beschluss: zurückgestellt


Beschluss:

 

Die Beschlussfassung wird vertagt.



Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien


Antrag der SPD-Fraktion

 

Die Vorlage wird ohne Votum in den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen.




Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

 

Beschluss: zurückgestellt


Die Vorlage wurde aufgrund der Vertagung im Wirtschaftsausschuss vertagt.

Beschluss: geändert beschlossen


Änderungsantrag der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

 

Die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der „Interkommunalen Integrierten Raumanalyse“ werden wie folgt geändert:

 

  1. Sicherung der Trasse für die Stadtbahn von Bocklemünd über Widdersdorf nach Brauweiler und Neubau eines DB-Haltepunktes an der Strecke E (RE8 und RB 27) mit Verknüpfung zur Stadtbahn, sowie Sicherung der Trasse von Weiden-West nach Widdersdorf.

  2. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Wohnen

- Vorrang für Binnenentwicklung statt Außenentwicklung

  1. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Gewerbeentwicklung
    - Bildung interkommunaler Gewerbegebietspools
    - Konsensgespräch zur Abstimmung von Einzelfällen

  2. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Verkehrsentwicklung
    - Optimierung und optimale Vernetzung ÖPNV / ÖPNV
    (Eisenbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Bus)

Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

 

  1. Die für das Logistikzentrum vorgesehene Fläche in Volkhoven / Lindweiler soll kein Gewerbegebiet werden.

Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion und die FDP-Fraktion zugestimmt

 

 

  1. Die Wohnbaufläche Kreuzfeld ist zurückzustellen.

Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion und die FDP-Fraktion zugestimmt

 

 

  1. Die Ausweisung der Wohnbaufläche W-607 c und 607 d in Köln-Auweiler ist zu streichen.

Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion und die FDP-Fraktion zugestimmt

 

 

  1. Die organisatorische Anbindung soll zunächst vorbehaltlich einer dauerhaften Regelung erfolgen.

 

Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt

 

 

Geänderter Beschluss:

 

Der Stadtentwicklungsausschuss nimmt die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der "Interkommunalen Integrierten Raumanalyse" (IIRA) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung,

 

1.       die Inhalte und Ergebnisse der Fachöffentlichkeit sowie den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung vorzustellen. Über das Ergebnis der Öffentlichkeitsbeteiligung ist der Ausschuss zu informieren;

 

2.       in Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Frechen, Hürth, Pulheim, zukünftig auch Wesseling und Brühl und ggf. weiteren Partnern, sowie dem Rhein-Erft-Kreis die vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen auf Grundlage und in Detaillierung des siedlungsräumlichen Strukturmodells der "dezentralen Konzentration" regional abgestimmt umzusetzen. Hierbei ist die bewährte Arbeitsform in interkommunalen Arbeitskreisen beizubehalten. Im Hinblick auf die erforderliche fachliche Vertiefung sind thematische Arbeitskreise insbesondere zu den fachspezifischen Themen

 

-        Demografische Entwicklung

-        (Wohn-)Siedlungsentwicklung

-        Verkehrsentwicklung

-        Wirtschaftsstruktur und Gewerbeentwicklung

-        Versorgung/Regionales Einzelhandelskonzept

-        Schutz der Kulturgüter

-        Freiraumentwicklung (Biotopvernetzung, Klimaschutz, Freizeit und Erholung)

-        Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Gesundheitsschutz

 

einzurichten. Hierbei ist organisatorisch sicherzustellen, dass die Umsetzung der thematischen Maßnahmen und Ziele im Rahmen der abgestimmten Gesamtentwicklung erfolgt.

 

Die Inhalte und Ergebnisse (Ziele und Maßnahmen) der „Interkommunalen Integrierten Raumanalyse“ werden wie folgt geändert:

 

  1. Sicherung der Trasse für die Stadtbahn von Bocklemünd über Widdersdorf nach Brauweiler und Neubau eines DB-Haltepunktes an der Strecke E (RE8 und RB 27) mit Verknüpfung zur Stadtbahn, sowie Sicherung der Trasse von Weiden-West nach Widdersdorf.

  2. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Wohnen

- Vorrang für Binnenentwicklung statt Außenentwicklung

  1. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Gewerbeentwicklung
    - Bildung interkommunaler Gewerbegebietspools
    - Konsensgespräch zur Abstimmung von Einzelfällen

  2. Zusätzlicher Spiegelstrich bei Verkehrsentwicklung
    - Optimierung und optimale Vernetzung ÖPNV / ÖPNV
    (Eisenbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Stadtbahn, Stadtbahn/Bus)

  3. Die für das Logistikzentrum vorgesehene Fläche in Volkhoven / Lindweiler soll kein Gewerbegebiet werden.

  4. Die Wohnbaufläche Kreuzfeld ist zurückzustellen.

  5. Die Ausweisung der Wohnbaufläche W-607 c und 607 d in Köln-Auweiler ist zu streichen.

  6. Die organisatorische Anbindung soll zunächst vorbehaltlich einer dauerhaften Regelung erfolgen.

 




Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung der CDU-Fraktion